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Die Ostsee-Akademie im Pommern-Zentrum |


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Sie bietet seit jeher Raum und Rahmen für Seminare, Begegnungen und Exkursionen mit dem Ziel der Verständigung und des Dialogs mit unseren östlichen Nachbarn. Die Teilnehmer sollen die allen Ostseeanrainern gemeinsame Kultur erfahren. Ob es sich um von der Akademie gestaltete Angebote oder Vorhaben anderer Veranstalter handelt alle haben als gemeinsamen Hintergrund die Zielsetzung des Statuts der Ostsee-Akademie, das seit der Gründung des Hauses Grundlage und Leitlinie erfolgreicher Arbeit war und ist.
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8. bis 10. Januar 2010 in der Akademie
Die Hollandisierung Brandenburg-Preußens
Wie Oraniens Hilfe Preußen in Modernisierungsrevolution und Staatwerdung katapultiert.
Die Geschichte und Gegenwart der Oranier sollen unser Thema sein, und so werden wir in unserem Seminar auf den Spuren des Königshauses Oranien-Nassau, eines der ältesten und bekanntesten Fürstengeschlechter Europas, wandeln. Seine Begründer und Vorfahren, unter anderem auch die des Königreiches der Niederlande, stammen aus Hessen, im Herzen Deutschlands. Durch die Jahrhunderte haben sich die Oranier über ganz Europa ausgebreitet und viele Spuren hinterlassen. In den Niederlanden ebenso wie in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern gibt es zahlreiche Orte und Stätten, die an ihren politischen, kulturellen und sozialen Einfluss erinnern. Der Schwerpunkt unseres Seminars wird die Hollandisierung Brandenburg-Preußens sein.
Matthée / Rüdiger / Weiberg
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10. bis 14. Februar 2010 in der Akademie
Kalligraphie
Jedes handgeschriebene Wort ist ein kleines Abbild der menschlichen Seele und auch ein Körnchen Kultur. Eine Kultur, die wir in unserer Kalligraphie-Werkstatt pflegen wollen. Die Kalligraphie ist ein Weg, der die Konzentration fördert, uns auch der eigenen Mitte wieder gewahr zu werden: sie ist Meditation. Aus der Mitte schöpfen wir neue Kraft. Schreibend erfahren wir Chaos und Struktur, Dunkles und Helles als Gestaltungsprinzipien und als wichtigste Bestandteile menschlicher Existenz. Die Schriftbilder können uns Aufschluss darüber geben, was uns bedrückt oder Erleichterung verschafft. Mit Belastungen gelassener umzugehen könnte ein Ziel dieses Prozesses sein. erfahren wir von der Bedeutung der Schrift als einer der wichtigsten Erfindungen der Menschheit, denn durch sie ist alles Wissen über Kultur und mehr weitergegeben worden.
Wittschnigg
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12. bis 14. März 2010 in der Akademie
Wege zum Miteinander
Netzwerke Freundeskreise Partnerschaften
Eine Tagung der Ostseegesellschaft e.V.
Diese deutsch-polnische Verständigungstagung trug früher den Titel „Von Ufer zu Ufer“ und sollte die verbindenden Projekte vorstellen, die auf deutscher und polnischer Seite des Flusses Oder Gestalt annahmen. sind Brücken gebaut worden, und wenn nicht neue Gräben ausgehoben werden, geht es rasch voran. Europa wächst an seiner zentralen Naht(stelle) zusammen. Längst sind aus vereinzelten Projekten weitreichende Initiativen geworden, die gemeinsame Ziele haben und viele Menschen regelmäßig dazu bringen, sich zu begegnen und zu verständigen. Nicht die Fördermittel allein haben dies bewirkt, sondern auch die Kreativität einzelner, die für ihre Ideen und Taten Mitstreiter in Polen und in Deutschland gesucht und gefunden haben. Auf dieser Tagung sollen wieder gegenseitige Informationen ausgetauscht und neue Ideen entwickelt werden, damit Belastungen diesseits und jenseits der Oder erkannt und abgebaut werden können: nicht durch Diplomatie oder Gewalt, sondern durch aufbauende Aktivitäten und Dialog. Beispielhaftes und Kreatives werden vorgestellt und zur Beteiligung oder Nachahmung empfohlen.
Dreher
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12. bis 17. März 2010 in der Akademie
Volkskunst im Ostseeraum
Upschöttels, historische Teppiche der Bauern- und Fischerfamilien, Bauern- und Trachtenschneiderei. In unseren traditionellen Werkstätten wollen wir die Künste des Bandwebens, des Knüpfens historischer Teppiche der Bauen- und Fischerfamilien und die Bauern- und Trachtenstickerei pflegen.
Hergenhan / Jäger / Scheunemann / Zielke
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17. bis 19. März 2009 in der Akademie
Deine Tänze Meine Tänze Unsere Tänze
Ein Volkstanzseminar für alle.
Dieses Seminar richtet sich an alle Tänzerinnen und Tänzer, die Lust am Volkstanz haben, gleich, ob es sich um Anfänger oder Fortgeschrittene handelt. Insbesondere möchten wir Gruppen oder Restgruppen einladen, wieder einmal gemeinsam zu tanzen.
N.N.
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18. März 2009 in Hamburg
„Täusche das Auge Trompe-l’œil“
Ein Trompe-l’œil, aus dem Französischen von tromper „täuschen“ und l´œil „das Auge“, ist ein illusionistisches Gemälde, das mittels geschickter perspektivischer Darstellung eine nicht vorhandene Räumlichkeit vortäuscht. So werden insbesondere auch Wand- und Deckenmalereien, die mit perspektivischen Mitteln eine scheinbare Vergrößerung der jeweiligen Architektur und einen Ausblick auf Phantasielandschaften erzeugen, Trompe-l’œils genannt. Der Betrachter soll durch Zeichnungen, Gemälde oder Skulpturen an den äußersten Punkt der Sinnestäuschung geleitet werden, so dass er für einen wirklichen Gegenstand hält, was ihm doch nur als Darstellung gegenübersteht. Rund 60 Werke aus deutschen und internationalen Sammlungen repräsentieren im Bucerius-Forum in Hamburg das vielfältige Spektrum dieser wundersamen Kunst stupender Verblüffung, welche wir erleben wollen!
Rüdiger
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19. bis 21. März 2010 in der Akademie
Die Kultur der Zisterzienser in Kolbatz
Vor 800 Jahren begann der Bau des Klosters Kolbatz.
Kolbatz war das dritte Kloster innerhalb der späteren Provinz Pommern und das erste rechts der Oder. Die Gegend, in der es gegründet wurde, entsprach den Bedingungen, die sich der Orden für seine Niederlassungen wünschte: Land, das nach Bearbeitung rief, abseits größerer Orte und umgeben von Wasser und Sumpf. Die Mönche in Kolbatz haben ihre Aufgabe meisterlich erfüllt: Der „Pyritzer Weizacker“ sollte zum Begriff werden. Mit der Kultivierung des Landes vollzog sich auch die Christianisierung der meist wendischen Bevölkerung: zwar waren die Zisterzienser keine Missionare, ja, auch keine Pfarrer: durch ihre Arbeit und Haltung haben sie für die Verbreitung des christlichen Glaubens jedoch häufig mehr bewirkt als manche Missionsprediger. Folgen wir nun dem Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, so begannen die Mönche der Zisterzienser 1210 mit dem Bau der steinernen Klosteranlage in Kolbatz. Rasch sollte sich ein bedeutendes Kultur- und Kolonisationszentrum entwickeln, welchem wir nachspüren wollen!
Kämper
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16. bis 19. März 2010 in Travemünde
Bosau, Versailles und mehr
Historischer Verein für die Lande Belgard, Schivelbein und Bad Polzin.
Heimatkreis Belgard-Schivelbein.
Ein weiter, abwechslungsreicher Bogen wird mit dem 14. Seminar des Vereins für die Lande Belgard, Schivelbein und Bad Polzin gespannt: neben einer Tagesexkursion zu einer der ältesten Kirche Holsteins, der malerisch am Plöner See gelegenen Bosauer Kirche, werden wir uns mit der (Chronik Slavorum), um 1167 eben in Bosau von dem Pfarrer Helmold in lateinischer Sprache geschrieben, befassen. Ein weiteres Themenfeld wird der Versailler Vertrag sein, der wohl wichtigste der Pariser Vorortverträge. Mit seinen Inhalten und Folgen werden wir uns in einem weiteren Seminarteil auseinandersetzen.
Pleger
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28. März 2010 in der Akademie
Byzanz-Konstantinopel-Stambul: Kaiser Wilhelm II. am Bosporus
Ein Tagesseminar in Travemünde.
Seit Mitte des 18. Jahrhunderts unterhielten Preußen und das Osmanische Reich diplomatische Beziehungen. Doch wirklich intensiv wurden die Kontakte zwischen Berlin und Konstantinopel erst in der Regierungszeit Kaiser Wilhelms II. Dreimal besuchte der letzte deutsche Kaiser die faszinierende Metropole am Bosporus und seinen Freund Sultan Abdül Hamid II.: 1889, 1898 und 1917. Geschickt verstand es Wilhelm II. politische und wirtschaftliche Interessen bei seinem Engagement im Osmanischen Reich zu verbinden und in Deutschland ein tieferes Interesse für die Türken zu wecken. Doch auch die Osmanen waren an engen Kontakten zu Deutschland interessiert. Der schillernde Sultan Abdül Hamid II. gehörte zu den bedeutendsten Politikern auf der europäischen Bühne und versuchte mit Hilfe der Deutschen sein auseinanderstrebendes Reich zu bewahren. Noch heute kann man in Istanbul auf Zeichen der deutsch-osmanischen Beziehungen stoßen - der Kaiser-Wilhelm-Brunnen gehört ebenso dazu wie die Deutsche Orientbank oder die einstige Kaiserliche Botschaft, die heute das Generalkonsulat beherbergt. Die Besuche Wilhelms II. sind akribisch dokumentiert, und so kann der interessierte Besucher noch heute, rund einhundertzehn Jahre später, auf den Spuren des Kaiserpaares durch atemberaubende Schlösser, großartige Moscheen und quirlige Basare wandeln. Abgerundet wird die Stadtentdeckung am Goldenen Horn durch Reiseberichte der Zeitgenossen, erstaunliche Musik vom Sultanshof - und stimmungsvolle Bilder...
Weiberg
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9. bis 11. April 2010 in der Akademie
Kampfeslust oder Burgenmentalität - Flucht und Vertreibung ohne Angriff und ohne Abwehr
Ein Zeitzeugenseminar mit Arbeitsgruppen der Ostseegesellschaft e.V., zu dem sich drei Generationen aus mehreren Ländern treffen.
Wie können wir miteinander sprechen statt übereinander zu reden? Wie werden Erfahrungen der Älteren in das Leben Jüngerer transportiert? Gibt es offene Türen oder Verletzungen? Wie können und sollen Zeitzeugen von ihren Erlebnissen sprechen, um diese zu verarbeiten oder um sie mitzuteilen, damit zukünftiges Leid verhindert wird? In unserem Seminar wird in verschiedenen Arbeitsgruppen über die Probleme der Aufarbeitung in den unterschiedlichen Generationen gesprochen. Teilnehmer sind Vertriebene und ihre Kinder und Enkel. Dazu sollen Schüler, Studenten und Erwachsene aus den östlichen Nachbarländern eingeladen werden. Es sollen unter Anleitung das Erzählen, Hören und Besprechen ermöglicht werden. Konkret geplant ist, eine Ausstellung, ein Theaterstück oder eine künstlerische Umsetzung der Inhalte des Seminars für eine Darstellung in einem Theater zu erarbeiten.
Dreher
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16. bis 18. April 2010 vor Ort
Die Arbeit der Heimatkreise in Gegenwart und Zukunft
Jahrestagung des Pommerschen Kreis- und Städtetages in Heide/Holstein.
Schlegel
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Freitag, dem 23. April 2010, auf der Elbe
Fahrt mit dem Raddampfer FREYA
Die 1905 gebaute FREYA hat schon ein bewegtes Leben hinter sich: Versorgungsschiff für die Insel Zeeland, königliche Yacht für Königin Wilhelmina von Zeeland, Diesellagerschiff, Versteck im Krieg, schwimmender Laden, Charterschiff in Rotterdam. 1999 kauft dann der Reeder Sven Paulsen aus Westerland das Schiff. Fortan trägt es seinen heutigen Namen und erinnert damit an die ehemaligen Dampfschiffe "Freya" und "Frisia", die die Insel Sylt bis zum Bau des Hindenburgdammes im Jahr 1927 versorgten. Mit diesem traditionsreichen Dampfschiff werden wir den kleinen Teil der Elbe von Brunsbüttel bis Hamburg befahren.
Rüdiger
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21. bis 24. Mai 2010 in der Akademie
Eine Tagung des Akademischen Freundeskreises Danzig-Westpreußen
B. Kämpfert
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4. bis 6. Juni 2010 in der Akademie
XXXI. Forum Gedanum Kulturwerk Danzig
Das Kulturwerk Danzig führt sein XXXI. Forum Gedanum gemäß seinem Auftrag als Arbeitsgemeinschaft zur Rettung und Förderung Danziger Kulturgutes wieder als Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit reichhaltigen, aber unterschiedlichen Themen und kompetenten Referenten durch. Für Sammler Danziger Kulturgutes gibt es eine Ausstellungs- und Tauschbörse. Ein besonderer Schwerpunkt wird wieder die "Musikalische Abendgesellschaft" am Samstagabend sein, in der Danziger (Barock-)Musik zu Gehör gebracht werden soll. Teilnehmer sind unabhängig von Herkunft und Alter herzlich willkommen.
H.-J. Kämpfert
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18. bis 20. Juni 2010 in der Akademie
Sie mussten es erleiden
Vertreibung, Deportationen und Demütigungen von Frauen im und nach dem Zweiten Weltkrieg.
Mit der Verleihung des Nobelpreises für Literatur an die Banater Schwäbin Herta Müller sind die Leiden der deutschen Frauen im 20. Jahrhundert in den Mittelpunkt gerückt worden. Die literarische Bühne eignet sich gut für die Aufarbeitung dieses lange verschwiegenen Themas. In diesem Seminar soll versucht werden, die lange verdrängten Schicksale von Frauen durch Vertreibung, Deportation und Vergewaltigung ins Bewusstsein zu rufen. Die meisten Opfer sind inzwischen verstorben. Deshalb ist es eine Aufgabe der nachfolgenden Generationen, ihre Leiden nicht der Vergessenheit anheimfallen zu lassen. Ihre Aufarbeitung ist nötig, um solche Verbrechen zu ächten, damit sie in der Gegenwart und Zukunft nie wieder geschehen.
I. Saenger
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25. bis 27. Juni 2010 in der Akademie
Vertreibung, Verständigung, Verzeihung
Wie Krieg und Gewaltherrschaft in unserem Gedächtnis toben
Eine Tagung des Frauenverbandes im Bund der Vertriebenen e.V.
Erinnerungen, Trauer, Traumata toben in der Seele vieler Menschen, die in Europa Krieg, Gewaltherrschaft, Flucht und Vertreibung erlebt haben. Nach außen wirken sie normal, angepasst, versöhnungsbereit und engagiert, wenn es um die Gestaltung der Zukunft in aller Welt geht. Woher aber kommen Fremdenhass, abfällige Bemerkungen über Nachbarn, über Andersdenkende, Andersglaubende, Zugewanderte? Woher rühren Verständigungsprobleme zwischen Nachbarn in Europa? Namhafte Journalisten, Politiker, Historiker und Therapeuten aus mehreren Ländern sollen zum Thema sprechen und die Brückenfunktion zur nächsten Generation wahrnehmen. Es wird in deutscher und polnischer Sprache simultan übersetzt.
Dreher
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Dienstag, dem 2. März 2010, um 18.00 Uhr in der Akademie
Kristallne Seen, dunkle Wälder und sanfte Hügel: Masuren
Kristallne Seen, dunkle Wälder und sanfte Hügel sind die Wahrzeichen Masurens. Es ist eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch eine Landschaft wie aus fernen Kindheitserinnerungen. Wohl kaum ein anderer Ort Europas erweckt so viele Stimmungen, Gefühle und Empfindungen wie diese. Masuren ist aber auch ein Land, das in Deutschland jahrzehntelang fast nur in der Erinnerung seiner ehemaligen Bewohner existierte. Der südliche Teil der einstigen deutschen Provinz Ostpreußen ist seit dem Zweiten Weltkrieg polnisch und erst in den vergangenen Jahren von deutschen Touristen wieder entdeckt worden. Wir wollen Masuren an diesem Tag mittels einer aufwendig gestalteten Dia-Multi-Visionsschau erleben.
Marske
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Mittwoch, dem 31. März 2010, um 18.00 Uhr in der Akademie
Hurtigruten: Eine legendäre Tradition
Eine Dia-Reportage von Roland Marske.
Jeden Tag legt in Bergen, der alten Hansestadt im norwegischen Fjordland, ein Postschiff der legendären traditionellen Schiffslinie Hurtigruten ab und macht sich auf den Weg nach Norden. Die Fahrt mit einem Hurtigruten-Schiff entlang der norwegischen Küste gilt zu Recht als die schönste Seereise der Welt. Wir werden diese Reise mittels opulenter Bilder in einer beeindruckenden Multivisionsschau präsentieren.
Marske
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30. Dezember 2009 bis 2. Januar 2010 vor Ort
Ein Reise zum Jahreswechsel nach Breslau mit einer Opernpremiere, philharmonischem Konzert und einem hochwertigen Kammerkonzert in gemütlicher Runde ohne Spektakel
Eine Reise in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Kulturreisen Soltau
von Samson
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2. bis 6. Februar 2010 vor Ort
Der Kreis Rummelsburg Ein Wintermärchen
Es schlafen Bächlein und Seen unterm Eise,
es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Durch den Schnee, der leise fällt,
wandern wir durch die weite, weiße Welt.
Diese Zeilen aus einem alten Schweizer Sterndreherlied mögen auch auf den historischen Kreis Rummelsburg passen, der ja auch der „Waldkreis Pommerns“ genannt wird und dessen Fläche heute zu mehr als der Hälfte mit Wald bedeckt ist. In die hügelige Landschaft auf dem Pommerschen Landrücken sind hier etwa 150 mal größere, mal kleinere Seen eingebettet. Das bis zu 239 ü.M. (Burgwallberg) ansteigende Rummelsburger Land hat auf Grund seiner Höhenlage etwas härtere Winter als die Küstenregion und lässt auf einen weißen Wintertraum hoffen. Den wir in diesem Jahr in Pommern erleben wollen!
Kuchenbäcker / Rüdiger
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23. bis 26. März 2010 vor Ort
Königin Luise eine Exkursion zum 200. Todestag
Die Reise anlässlich des 200. Todestages der wohl populärsten preußischen Königin wird uns meist abseits der großen Straßen an Orte und Stätten des „Sterns in Wetterwolken“, wie Fichte die Königin einst bezeichnete, führen. Die wichtige Nebenresidenz des Strelitzer Fürstenhauses Schloss Mirow wird genauso eines unserer Ziele sein wie die Residenzstadt Neustrelitz selber, die Gedenkorte Fürstenberg, Dannenwalde und Gransee und natürlich der beliebte Sommersitz des Hauses Mecklenburg-Strelitz, das Schloss Hohenzieritz; einer der ersten frühklassizischten Schlossbauten in Norddeutschland und Sterbeort von Königin Luise. Abschließend wird uns unser Weg dann auch zum Schloss Oranienburg führen.
Rüdiger
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15. bis 18. April 2010 auf Rügen
Insel im Bücherwind. Rügens Literatur in den Jahrhunderten
Seminar und Exkursion auf Deutschlands größter Insel.
Die Insel Rügen ist seit mehr als 200 Jahren begehrtes Ziel von Reisenden und Schriftstellern. Unsere Tagung gibt einen Einblick in die vielfältige Rügen-Literatur. Sagen und Märchen, Romane, Erzählungen und Gedichte, Reisebücher und (Auto)-Biographien fügen sich zu einem eindrucksvollen literarischen Mosaik. Autoren und Werke werden vor dem Hintergrund historischer Zeitläufe und geistiger wie literarischer Strömungen vorgestellt, Textausschnitte werden gelesen und diskutiert. Neben bekannten Dichtern wie Ludwig Theobul Kosegarten, Ernst Moritz Arndt, Theodor Fontane, Gerhart Hauptmann, Hans Fallada oder Günter Grass stehen weniger bekannte wie Wizlaw III., Max Dreyer, Hanns Cibulka oder Benno Pludra. Eine ganztägige LiteraTour nach Jasmund und in den Inselnorden zu Plätzen von Literatur und Geschichte verspricht Erlebnisse und Erkenntnisse.
Tietz
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Freitag, dem 23. April 2010, auf der Elbe
Fahrt mit dem Raddampfer FREYA
Die 1905 gebaute FREYA hat schon ein bewegtes Leben hinter sich: Versorgungsschiff für die Insel Zeeland, königliche Yacht für Königin Wilhelmina von Zeeland, Diesellagerschiff, Versteck im Krieg, schwimmender Laden, Charterschiff in Rotterdam. 1999 kauft dann der Reeder Sven Paulsen aus Westerland das Schiff. Fortan trägt es seinen heutigen Namen und erinnert damit an die ehemaligen Dampfschiffe "Freya" und "Frisia", die die Insel Sylt bis zum Bau des Hindenburgdammes im Jahr 1927 versorgten. Mit diesem traditionsreichen Dampfschiff werden wir den kleinen Teil der Elbe von Brunsbüttel bis Hamburg befahren.
Rüdiger
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26. bis 30. April 2010 vor Ort
„Verwahrte Geschichte und Erinnerung oder mehr?“
Regionalmuseen in Pommern
Eine für jeden Interessierten offene Studienfahrt zu ausgewählten Museen in Vor- und Hinterpommern.
Rüdiger
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7. bis 16. Mai 2009 vor Ort
Königliche Städte Gnesen, Warschau und Krakau
Eine Reise in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Kulturreisen.
Unweit der Stadt Posen auf unserem Weg nach Gnesen steht das monumentale Schloss Rogalin genauso auf unserem Programm wie Schloss Kurnik oder auch das Gestüt „Czerniejewo“. In Gnesen lockt uns der Dom mit seiner 1000jährigen Bronzetür. Weiter nach Warschau in die wieder aufgebaute Altstadt und in die Perle der Renaissance nach Zamo??. Ein Orgelkonzert im Bernhardinerkloster erleben wir in Le?ajsk mit sicherlich einer der schönsten Orgeln in Polen. Weiter dann zum Schloss Baranów Sandormierski und nach Krakau in die Altstadt, das jüdische Viertel und auf den Wawel. Die alte Piastenburg in Liegnitz wird dann den Abschluss der Reise bilden.
von Arnswaldt / von Löwis
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25. bis 27. Mai 2010 vor Ort
Lolland Falster Møn Seeland: Spuren deutsch-dänischer Geschichte in Dänemark
Die Region beiderseits des Fehmarnbelts blickt auf mindestens 10.000 Jahre gemeinsamer Geschichte zurück, die geprägt war von freundschaftlichen Kontakten und kriegerischen Auseinandersetzungen, aber auch von gegenseitiger oder gemeinsamer Beeinflussung von außen. Die Spuren lassen sich an Gebäuden, Denkmalen, auf Grabsteinen oder in Ortsnamen noch heute entdecken: seien es nun die deutschen Einflüsse in dänischer Kirchenarchitektur, die Gans auf dem Turm der mächtigen Königsburg des Waldemar Atterdag in Vordingborg, die ihren Spott in Richtung Lübeck schreit, oder auch das wunderbare Freilichtmuseum auf Lolland in naturschöner Umgebung am Maribo See sie alle werden Stationen unserer Reise sein.
Rüdiger et al.
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4. bis 6. Juni 2010 vor Ort
"Händel ruft uns!"
Eine Fahrt zu den Händelfestspielen in Bad Lauchstädt und Halle.
Die Händel-Festspiele, es gibt sie seit 1922, sind aus Halles Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Längst ist das seit 1952 jährlich im Juni stattfindende Festival zur geschätzten Tradition der Hallenser geworden, und nicht nur der hier Ansässigen - einmal im Jahr, zu den Festspielen, ist die Welt in Halle zu Gast. Am Geburtsort Georg Friedrich Händels werden wir drei musikalische Genüsse erleben. Das Lauchstädter Sommertheater ist der einzige original erhaltene Theaterbau, in dem Johann Wolfgang Goethe während der 26 Jahre seiner Tätigkeit als ,,Oberdirektor” der 1791 neu gegründeten Weimarer Hofschauspielergesellschaft gewirkt hat. Hier werden wir genauso zu Gast sein wie wir das naturkundliche Museum in Halle, die Franckeschen Stiftungen oder auch das Saale-Unstrut-Tal besuchen werden.
von Arnswaldt
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14. bis 18. Juni 2010 vor Ort
Die Leba Eine pommersche Flussgeschichte
Der östlichste der pommerschen Küstenflüsse entspringt bei Miechuczyn unweit Karthaus und des Radaunen-Sees in Westpreußen und mündet nach einer guten Strecke bei Leba in Pommern in die Ostsee. Ein kurvenreicher und historisch wertvoller Weg. Wir werden die Leba von der Quelle bis zur Mündung begleiten! Werden Karthaus und den Radaunensee besuchen, in das „Blaue Ländchen“ nach Lauenburg und natürlich nach Leba reisen, dabei jedoch niemals den „Leitfaden“ dieser Reise, eben die Leba, aus dem Auge verlieren.
Rüdiger
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Juni 2010 in Pommern
Kulturarbeit in Hinterpommern
Ein Seminar mit den Kulturreferenten der deutschen Minderheit in Hinterpommern
Rüdiger
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22. September bis 1. Oktober 2010 vor Ort
Burgen Ritterorden stolze Städte: Eine herbstliche Fahrt nach West- und Ostpreußen
Von Travemünde aus werden wir in die in Europa wohl einzigartige Burgenlandschaft West- und Ostpreußens aufbrechen. Es locken uns nicht nur die prominenten Bauten wie die Marienburg oder das Ensemble in Rhein, sondern auch die kleineren Anlagen, eingebettet in die naturschöne Landschaft, die sich herbstlich zu schmücken beginnt. Besuchen werden wir auch Zeugnisse der Adelskultur und andere Kleinode, die an unseren Wegen liegen werden.
Piepenbrink / Rüdiger
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